Sabaton - The Carolean's Prayer (Lyrics English & Deutsch)
In 1682 king
Charles XI started to reorganize the
Swedish army which proved to be rather weak in the
Scanian War (1674-1679). Each province was bound by contract to raise and supply a regiment of 1,
200 men, called Caroleans.
During years of training the infantry tactics grew more efficient than anywhere else in
Europe. The soldiers had to march on until they were close enough to see the white in their enemies' eyes. Then the front row kneeled and the first two ranks fired their muskets at the same time.
The iron-hard discipline and courage which was needed for such offensive battle tactics was made possible by the strong belief in God every Carolean had. So the Swedish army often managed to defeat a numerically much larger host.
CAUTION!
I won't tolerate any racist, discriminatory or in any other form inappropriate comments! This song neither glorifies war, nor
National Socialism, but should be considered as a historical work.
"No, we don't glorify anything, we just tell stories about things that have happened." (Rikard Sundén, founding member of
Sabaton)
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Nachdem sich die schwedische Armee im Nordischen
Krieg (1674-1679) als militärisch schwach erwiesen hatte begann König
Karl XI. 1682 sie komplett zu reformieren. Jede Provinz wurde vertraglich verpflichtet, ein Regiment von 1.200 Soldaten, die als Karoliner bezeichnet wurden, aufzustellen und zu unterhalten.
Während Jahren des Traininge wurden die Infanterietaktiken effizienter als irgendwo sonst in
Europa.
Die Soldaten hatten den Befehl, solange weiter vorwärts marschieren, bis sie das Weiße in den Augen ihrer Feinde sehen konnten. Dann kniete die vorderste Reihe ab und die ersten beiden Reihen feuerten ihre Musketen gleichzeitig ab.
Die eiserne Disziplin und der Mut, der für so offensive Taktiken nötig war, ist durch den starken Glauben an Gott zu erklären, der alle Karoliner verband. So gelang es der schwedischen Armee öfters, ein zahlenmäßig überlegenes
Heer zu schlagen.
ACHTUNG!
Ich dulde keine rassistischen, diskriminierenden oder in sonstiger
Form unangemessene Kommentare! Dieses Lied verherrlicht weder Krieg, noch den Nationalsozialismus, sondern ist rein historisch zu betrachten!
"
Nein, wir verherrlichen nichts, wir erzählen nur Geschichten über
Dinge, die passiert sind." (Rikard Sundén, Gründungsmitglied von Sabaton)
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