In anatomy, a viscus ( /ˈvɪskəs/) is an internal organ, and viscera is the plural form. The viscera, when removed from a butchered animal, are known collectively as offal. Internal organs are also known as "guts" (which may also refer to the gastrointestinal tract), or less formally, "innards".
The adjective visceral, also splanchnic, is used for anything pertaining to the internal organs. Historically, viscera of animals were examined by Roman pagan priests like the haruspices or the augurs in order to divine the future by their shape, dimensions or other factors. This practice remains an important ritual in some remote, tribal societies.
The viscera are mainly innervated parasympathetically by the vagus nerve and sympathetically by the splanchnic nerves. The sensory part of the latter reaches the spinal column at certain spinal segments. Pain in any viscera is perceived as referred pain, more specifically pain from the dermatome corresponding to the spinal segment.
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Mistletoe (Viscus album) | Natural History Museum
Du bist so schön!
Willst du mit mir gehn?
Du bist so schön!
Ich muss dich wiedersehn!
Ich habe meine Telefonnummer vergessen,
kann ich mir kurz mal deine leihn?
Glaubst du nicht an die Liebe auf den ersten Blick?
Dann geh' ich raus und komm' gleich wieder rein!
Ich lese grad deine Gedanken -
und du hast Recht: Ich bin sehr nett.
Ich bin außerdem ein exzellenter Koch.
Spezialität: Frühstück im Bett.
Du bist so schön!
Kannst du mir mal dein Handy geben?
Ich ruf deine Mama an und danke ihr.
Ich habe nur noch drei Monate zu leben,
also gehen wir zu dir oder zu mir?
Du bist bestimmt Geheimagentin,
denn du verfolgst mich jede Nacht im Traum.
Oder eine Diebin, die harmlos ausschaut:
Du hast mir grad mein Herz geklaut!
Du bist so schön!
Hast du Magneten in deiner Tasche?
Du ziehst mich so unwiderstehlich an.
Ist dein Name vielleicht Gilette?
Denn du bist für das Beste im Mann!
Sag mal, wars für dich sehr schmerzhaft,
als du vom Himmel auf die Erde runterfielst?
Ich heiße Sari. Das hast du nicht gewusst,
doch jetzt weißt du, was du nachher schreien musst.
Du bist so schön!
Der Mann Aristoteles
war blöd, doch ich erzähl es:
Er spielte Philosoph
und fragte wie Klein Doof:
"Warum ist etwas da,
das da vorher noch nicht war?
Hmm... das hat bestimmt 'nen Grund!"
Vielen Dank für diesen Fund.
Ein Mann, genannt Diogenes,
der tat was Ungezogenes:
Er hat, wie alle wissen,
sich selber weggeschmissen.
So lebte er mit Wonne
in einer dicken Tonne,
und das war ein echter Renner -
heute macht des jeder Penner.
Die Philosoffen waren alle besoffen!
Das ist kein Witz und auch kein Neid:
Die waren breit, die ganze Zeit.
Die Philosoffen waren alle besoffen!
Liest man nur kurz in ihren Texten,
merkt man, dass sie Wodka exten.
Wahrheit ist zu später Stund'
eben ein Fass ohne Grund.
Doch mal ganz offen:
Das lässt mich hoffen,
dass man's im Leben zu was bringt,
wenn man trinkt.
Ein Mann, der Schopenhauer,
der macht mich wirklich sauer:
Der hatte einen Willen,
den konnt er aber nicht stillen.
Er fand, es sei Beschiss,
dass die Welt ist, wie sie is'.
Nun, das ist uns allen klar -
Schopi machte das zum Star.
Ein Mann mit Namen Hegel,
das war ein rechter Flegel:
der konnte etwas meinen
und es gleichzeitig verneinen.
Er widersprach sich ständig.
Das fand man wohl sehr wendig,
und man nannte diese Hektik
hochtrabend 'Dialektik'.
Die Philosoffen waren alle besoffen!
Sie sah'n der Wahrheit ins Gesicht
und waren hackestrunzendicht.
Die Philosoffen waren alle besoffen!
Liest man nur kurz in ihren Werken,
merkt man, wie sich Denker stärken:
Mit 'nem tiefen Blick ins Glas -
in vino veritas!
Doch mal ganz offen:
Das lässt mich hoffen,
dass es im Leben besser läuft,
wenn man säuft!
Ein Mann - das war der Platon -
da erzähl' ich euch noch grad von,
der wollt' was von Sokrates,
doch Sokrates, der verbat es.
Drum erfand der Platon Liebe,
die auskommt ohne Triebe -
na, wie soll denn das jetzt gehn?!
Im Suff hat man Ideen!
Die Philosoffen waren alle besoffen!
Sie waren voll bis unter'n Rand,
das nennt sich nüchterner Verstand.
Die Philosoffen waren sowas von besoffen!
Liest man nur kurz in ihren Schriften,
merkt man, dass sie wohl auch kifften:
Erst 'ne große Tüte bau'n
und dann die Wahrheit schaun'!
Doch mal ganz offen:
Das lässt nicht hoffen!
Ich bin betroffen
und könnt mich zoffen,
denn mir wird auf einmal klar,
was der Grund des Übels war -
drum ist alles schief gelaufen
und sie fingen an zu saufen,
waren sie auch noch so schlau:
Ihnen fehlte was.
Na, was war denn das?
Na, was wohl? Ja, genau: Eine...
...Frau findet man schwerlich
in der Philosophie, doch mal ehrlich,
es wäre auch verlogen,
zu sagen: Frauen nehmen keine Drogen.
Und doch ist etwas anders
als beim Mann. Ja, Mann, was kann das
denn nur sein? Ich denk und denk...
Zur Lage der Nation
Text und Musik: Daniel Dickopf
Arrangement: Edzard Hüneke
In unsrem Land passieren schreckliche Geschichten:
Die jungen Leute kriegen mit den Fremden Streit.
Die Fremden stören sie beim Denken und beim Dichten,
so kann's nicht weitergehn bei uns, das geht zu weit.
Unsre Computer programmieren jetzt die Inder,
die sich bei uns die schnelle Mark verdienen solln.
Und keiner denkt an unsre armen kleinen Kinder,
die selber auch ein bisschen programmieren wolln!
Ein klares Wort zur Lage der Nation:
Hier kommt der Plan - naja, Sie wissen schon:
Wir baun die Mauer wieder auf, denn langsam wird uns das zu dumm,
aber nicht mehr mitten durch, diesmal baun wir außen rum.
Dann feiern wir zwölf Monate im Jahr Oktoberfest
und hoffen, dass die Welt da draußen uns in Ruhe lässt.
Mit Eisbein, Bier und Sauerkraut und viel Kartoffelbrei
und Volksmusik. Wir klatschen auf die Eins und auf die Drei.
Die ganzen Fußballspiele mit den andren Ländern
ham wir verlorn, weil so viel Gegentore fieln.
Das war frustrierend, doch das wird sich sicher ändern,
sobald wir nicht mehr gegen andre Länder spieln.
Bleibt nur noch ein Problem: Die Sache mit Mallorca.
Es geht nicht ohne den Exzess am Ballermann.
Doch weil die Insel ja schon lang ein deutscher Ort war,
holn wir sie heim, die kommt bei Sylt gleich nebendran!
Ein klares Wort zur Lage der Nation:
Hier kommt der Plan - naja, Sie wissen schon:
Wir baun die Mauer wieder auf,
Dann gibt's kein Sushi mehr, nur noch Blumenkohl.
Dann bleibt der Anton in Tirol.
Dann meckert keiner, "was erlauben Struuunz?!"
Und wir sind endlich unter uns!
Wir baun die Mauer wieder auf,